1. Mai 2016

Woche 7: Auf in die zweite Hälfte der Body Challenge!

Wir starten in die zweite Hälfte der Sommer-Challenge und es geht weiter mit den Tipps von Biotherm, wie ihr euren Körper in 12 Wochen in Topform bringen könnt! In dieser Woche geht es darum an und über Grenzen zu gehen.

Diese Woche sagen wir Nein zu schlechtem Zucker, der in Punkto Nährwerten, Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen nur wenig zu bieten hat! Aber was genau ist dieser schlechte Zucker und wie kann man ihn erkennen? Schlechter Zucker ist zusätzlicher und einfacher Zucker, der in den meisten Kohlenhydraten wie Marmeladen, Süßigkeiten oder Soft Drinks enthalten ist. Aber auch der feine weiße Zucker, den du so gerne deinem Kaffee hinzufügst – egal ob Bio oder nicht – ist sogenannter schlechter Zucker. Und auch im braunen Zucker schlummert ein heimlicher Feind – die trügerische Farbe bietet keine gesunden Vorteile!

Glücklicherweise sind aber nicht alle Zuckerarten schlecht. Es gibt eine Menge an süßen Alternativen: Agavensirup, Ahorn, Rohrzucker, Honig, Melasse, Stevia, kornbasierte Getreidesorten (Reis, Dinkel, Gerstenmalz) oder einfach Fruchtzucker, der in deinem Lieblingsobst enthalten ist. Diese Optionen sind besser für Gesundheit und Figur und bieten dabei noch eine Reihe an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen.

Die Frage, die bleibt, ist was aus unseren Lieblingsdesserts wird. Bei selbstgemachten Mehlspeisen können wir mit Fruchtzucker und -schale (Zitrone, Limette oder Kaffernlimette) arbeiten, um unseren Zuckermangel zu kompensieren. Für die Schokoliebhaber unter uns gibt es ein Rezept für ein Schokomousse ohne Zucker, das gleichzeitig noch vegan ist: Dafür 180 ml Mandelmilch mit 3 Avocados und 125g Rohschokolade mixen. In 6 Gläser füllen und dann ab damit in den Kühlschrank für 4 Stunden. Ein Gourmet-Genuss, der keinen bösen Einfluss auf die Waage hat.

 

 

Zum Thema Workout und Muskelaufbau: Du liebst Squats aber suchst nach einer neuen Variante? Dann solltest du vielleicht Amandas Technik ausprobieren. Squats sind so ein großartiges Workout für Beine und Po  und wenn du sie richtig machst wirst du wunderschöne ebene und trainierte Beine bekommen! Niedrige Squats bringen uns die perfekte Extra-Challenge! Mit unseren nachfolgenden Tipps siehst du wie du aus deinen Squats das Optimum rausholen kannst!

Welche Muskeln nutzen wir? Gesäß, Quads, Knie und innere Oberschenkel.

Warum sind sie gut für uns? Niedrige Squats sind super, um die korrekte Technik zu lernen und bieten, weil sie eine Variante der herkömmlichen Kniebeuge sind, ein extra Beintraining.

Was ist zu tun?

  • Such dir einen Gegenstand auf den du dich „zurücksetzen“ kannst, wie beispielsweise einen Stuhl, eine Stufe, Box oder auch deine Couch! Ein höheres Objekt ist perfekt für Anfänger und um die korrekte Technik zu lernen, ein niedrigeres Objekt bietet etwas mehr Herausforderung.
  • Mit dem Rücken zum Objekt stellen, die Fersen ca. eine Fußlänge entfernt. Die Füße etwas weiter als hüftbreit auseinander positionieren und die Zehen leicht nach außen richten. Arme ausgestreckt vor dem Körper halten und die Brust während der gesamten Übung aufrecht halten.
  • Beginne langsam deinen Po Richtung Stuhl/Stufe zu senken (so als würdest du dich hinsetzen). Das Gewicht in den Fersen halten und die Knie nach außen drücken, das aktiviert deine Gesäßmuskeln.
  • Kurz bevor du dich hinsetzen möchtest, stoppen und die Position für 3 Sekunden halten. Nicht hinsetzen! Das ist der herausfordernde Part.
  • Wenn 3 Sekunden getan sind aufstehen, Knie immer noch nach außen drücken und so hochkommen, als würde dich jemand an einem Seil, das an deiner Brust befestigt ist, hochziehen.

Diese Übung bietet eine optimale Möglichkeit Werbepausen im TV effektiv zu nutzen! Probiere aus wie viele von diesen du in einer Pause schaffen kannst! Und denk dran, wenn du es schwerer machen möchtest, such nach einem niedrigeren Gegenstand.

 

 

Und als Abschluss dieser Woche haben wir Tipps für dich wie du eine wunderschöne Bräune bekommst. Wie bekommt man einen einzigartigen natürlichen Sommerglow, wenn kein Strand in Sicht ist? Fake it til you make it! Endlich kommen die ersten sonnigen Tage, auf die wir seit Monaten gewartet haben und uns juckt es schon in den Fingern das Sommeroutfit anzuziehen. Es gibt dabei aber ein kleines Problem: Wir sind noch weiß wie die Wand. Glücklicherweise gibt es effiziente Tipps um den Sommerglow wieder aufleben zu lassen!

Zu Beginn arbeiten wir mit einem Selbstbräuner. Auf das Gesicht Aqua-Gelée Autobronzante von Biotherm auftragen: das selbstbräunende Serum für das Gesicht wird unter der Tagespflege verwendet und hinterlässt dabei weder Streifen noch einen Geruch. Auf den Körper das selbstbräunende Autobronzant Tonique auftragen – das Ergebnis: Eine weiche Haut und strahlend ebenmäßige Bräune.

Für einen einheitlichen Hautton nicht vergessen vor jeder Anwendung die Haut zu peelen und nach der Anwendung Hände, Haaransatz und Augenbrauen zu waschen! Für ein natürliches Sofortergebnis ist die innovative BB Milk Body Lotion ein optimaler Begleiter. Eine unterstützende  Lösung kann auch einfach ein großes Glas Karottensaft jeden Morgen sein, ein Kick für die Gesundheit und Lösung für blasse Haut! Optimiere diesen Wunderdrink mit Orangen und Früchten wie Aprikosen, Melone, Grapefruit und Mangos. Und mit diesen Tipps hast du wirklich keine Entschuldigung mehr dafür dir nicht das neue Frühlingsoutfit zu kaufen.

Wie läuft es bis jetzt bei euch? Noch motiviert?

Unter allen Fleißigen die ihre (Motivations-)Bilder mit uns auf Instagram teilen (#biothermbodychallenge @douglas_oesterreich @biothermworld) verlosen wir einen Aufenthalt im 4-Sterne-Superior Resorthotel TAUERN SPA sowie 10 Biotherm Überraschungsprodukte!

Alles Liebe Eure Ruth

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Ein Kommentar

  1. Sarah Klee

    Coole Tipps! Danke, aber die Squats sind DIE HÄRTEEEE 🙂

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